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Keine erneute Insolvenz des Verbundkrankenhauses Linz-Remagen

Geschäftsführer Thomas Werner korrigiert aktuellen Bericht in der Rhein-Zeitung: "Wir sehen sehr positiv in die Zukunft."

In seinem Bericht „Krankenhausgesellschaft sieht Versorgung gefährdet“, zitiert Autor Bastian Hauck den Geschäftsführer der rheinland-pfälzischen Krankenhausgesellschaft, Andreas Wermter, in der Rhein-Zeitung mit der Aussage, dass „[…] Die erneuten Insolvenzen des Heilig-Geist-Hospitals in Bingen sowie des Verbundkrankenhauses Linz-Remagen ein Beleg dafür seien, dass die Situation für viele Häuser nach wie vor bedrohlich ist […]“. Diese Aussage möchte der Geschäftsführer des Verbundkrankenhauses Linz-Remagen, Thomas Werner, korrigieren: „Nach der Schließung des Remagener Krankenhauses „Maria Stern“ und mit der Beendigung des Insolvenzverfahrens vor rund vier Monaten ist die Zukunft für das Franzikus Krankenhaus sowie die ihm angeschlossene „Maria Stern“ MVZ Remagen GmbH gesichert. Wir sehen absolut positiv in die Zukunft.“

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